Über MonSwing

 Alles begann im Jahr 2011, in dem Inka Hauptvogel und Musab Ercakir Lindy Hop kennen und lieben lernten. Anfangs jeder für sich, Inka im Ruhrpott, Musab in Münster, bevor sie sich irgendwann in Münster über den Weg tanzten. Da beide den Wunsch haben, möglichst viele Menschen mit dieser Leidenschaft anzustecken, unterrichten Musab (seit 2013) und Inka (seit 2017) selbst.

 

2018 wurde daraus MonSwing geboren. 

Das Verständnis von Tanz als "wortloser Dialog" zwischen zwei Menschen, in dem es nur Richtig und kein Falsch gibt, verbindet die beiden. Improvisation, Musikalität und diese unsichtbare, wunderschöne Verbindung zwischen Follower & Leader ist ihnen beim Social Dance besonders wichtig. In ihrem Unterricht legen sie großen Wert darauf, dass jeder Teilnehmer sein individuelles Potential entfalten und seinen eigenen Stil entdecken kann.

 

Der Spirit der beiden ist unverkennbar geprägt durch die heimische Szene. Beide reisen jedoch auch regelmäßig durch Deutschland und die ganze Welt, um sich immer auf's Neue von anderen Tänzern und Trainern inspirieren zu lassen. Dabei versuchen sie dennoch ihren eigenen Charakter beim Tanzen zu bewahren und weiter zu entwickeln.


Hää?! Mon-Was?

Der Name MonSwing setzt sich aus Monasterium und Swing zusammen.

 

Mo|nas|te|ri|um, das

•Kloster; Klosterkirche; Münster

•ab 1068 Name für die Stadt Münster, aus der sich der heute gebräuchlichere Name entwickelte

 

Swing, der

•rhythmische Qualität des Jazz

•(besonders 1930-1945) Jazzstil, bei dem die afroamerikanischen Elemente hinter europäische Klangvorstellungen zurücktreten